Dank dem Berliner „Tagesspiegel“ (19. Juli 2010) haben wir jetzt endlich eine treffende Bezeichnung für unsere saarländische Klüngel- und Vetternwirtschaft. Allein die „inzestuösen persönlich-politischen Beziehungen“ haben dem Blatt zufolge die Annäherung zwischen CDU und Grünen innerhalb der Jamaika-Koalition möglich gemacht.
Man könnte es noch anders ausdrücken: Im Saarland kann jeder mit jedem, solange die Kasse stimmt.