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	<title>PISAAR &#187; Uni und Hochschulen</title>
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	<description>Blog zur saarländischen Bildungspolitik</description>
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		<title>AStA: Langzeit- und Zweitstudiengebühren sind blanker Unsinn</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Malburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni und Hochschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der AStA der Universität des Saarlandes hält die Wiedereinführung von Langzeit- und Zweitstudiengebühren für unsinnig. Die Regierungskoalition aus CDU, FDP und Grünen hat dazu für die nächste Landtagssitzung einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt. „Die Einführung von Langzeit- und Zweitstudiengebühren im Saarland entbehrt jeden gesunden Menschenverstandes&#8221;, so Daniel Werner, AStA-Vorsitzender. Sie sei nicht nur aus sozialen Gesichtspunkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pisaar.de/wp-content/uploads/2009/07/eule.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-121" title="eule" src="http://www.pisaar.de/wp-content/uploads/2009/07/eule.jpg" alt="" width="76" height="76" /></a>Der AStA der Universität des Saarlandes hält die Wiedereinführung von Langzeit- und Zweitstudiengebühren für unsinnig. Die Regierungskoalition aus CDU, FDP und Grünen hat dazu für die nächste Landtagssitzung einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt.</p>
<p>„Die Einführung von Langzeit- und Zweitstudiengebühren im Saarland entbehrt jeden gesunden Menschenverstandes&#8221;, so Daniel Werner, AStA-Vorsitzender. Sie sei nicht nur aus sozialen Gesichtspunkten unfair, sondern auch ein Verlustgeschäft für die Universität, da der Verwaltungsaufwand die Einnahmen voraussichtlich übersteigen werde.</p>
<p><span id="more-305"></span></p>
<p>Nach Ansicht von Konrad Hilsenbeck, ebenfalls AStA-Vorsitzender, werde es nach Einführung von Bachelor und Master mittelfristig keine Langzeitstudierenden mehr geben, denn wer in diesen Studiengängen keine ausreichenden Studienleistungen erbringe, werde zwangsexmatrikuliert. Das bedeute, dass man viel Bürokratie für etwas schaffe, was es bald nicht mehr gibt.</p>
<p>Daniel Koster, AStA-Referent für Studienfinanzierung kritisierte:<br />
„Studierende im Zweitstudium haben keinen Anspruch auf eine Förderung nach BAföG oder auf einen Studienkredit. Wenn diese Studierenden Gebühren zahlen müssen, wird das Zweitstudium eine Option ausschließlich für Studierende aus betuchtem Elternhaus.“</p>
<p>„Die Landesregierung wäre gut beraten, sich zunächst einmal genauer anzuschauen, aus welchen Gründen Studierende tatsächlich zu Langzeitstudenten werden oder ein Zweitstudium aufnehmen“, erklärte Melanie Manusch, AStA-Referentin für Studienqualität. In den meisten Fällen, so Manusch, seien die Gründe nicht selbstverschuldet.</p>
<p>Der AStA will daher unter den Studierenden eine Befragung durchführen, um festzustellen, wer aus welchen Gründen von den Langzeit- und Zweitstudiengebühren betroffen ist. Bis dahin fordert der AStA die Landesregierung auf, das Gesetzgebungsverfahren auszusetzen.</p>
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		<title>Studierendenparlament wählt neuen AStA</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 10:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Malburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni und Hochschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes Ziel: Abschaffung der Studiengebühren In seiner ersten Sitzung am 15.7.2009 hat das 56. Studierendenparlament der Universität des Saarlandes einen neuen AStA gewählt. Der AStA will für die Abschaffung der Studiengebühren nach der Landtagswahl am 30. August kämpfen.Gleichberechtigte AStA-Vorsitzende und zuständig für Hochschulpolitik und Öffentlichkeitsarbeit sind Daniel Werner und Konrad Hilsenbeck. Der AStA wird wie bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erstes Ziel: Abschaffung der Studiengebühren</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-121" title="eule" src="http://www.pisaar.de/wp-content/uploads/2009/07/eule.jpg" alt="eule" width="76" height="76" /><strong>In seiner ersten Sitzung am 15.7.2009 hat das 56. Studierendenparlament der Universität des Saarlandes einen neuen AStA gewählt. Der AStA will für die Abschaffung der Studiengebühren nach der Landtagswahl am 30. August kämpfen.</strong><span id="more-118"></span>Gleichberechtigte AStA-Vorsitzende und zuständig für Hochschulpolitik und Öffentlichkeitsarbeit sind Daniel Werner und Konrad Hilsenbeck. Der AStA wird wie bisher aus einer Koalition von Aktiven Idealisten und CampusGrün gestellt. Auch einige Unabhängige ergänzen das AStA-Team.</p>
<p>&#8220;Unser erstes Ziel ist es, dass die Studiengebühren am 30.8.2009 abgewählt werden&#8221;, erläutern die neu gewählten AStA-Vorsitzenden Daniel Werner und Konrad Hilsenbeck. &#8220;Zusammen mit dem Bündnis gegen Studiengebühren wollen wir erreichen, dass möglichst viele Studierende wählen gehen&#8221;, so die AStA-Vorsitzenden weiter. &#8220;Wir fordern alle Studierenden auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Wer Ende August nicht im Saarland ist, sollte rechtzeitig daran denken, Briefwahl zu beantragen.&#8221;</p>
<p>Die weiteren AStA-Mitglieder und ihr Zuständigkeitsbereich:</p>
<ul>
<li>AStA-Außenstelle Homburg: Nina Sulzbach</li>
<li> Ausländer: Mohammad Sandoughdaran und Hassan Guy</li>
<li> Campusgestaltung, Verkehr und Ökologie: Mira Hermann</li>
<li> Fachschaften: Jennifer Vogt, Gaetano Franzone und Sandra Schopper</li>
<li> Finanzen: Stefan Weber</li>
<li> Gleichberechtigung und Familie: Ira Tinkloh</li>
<li> Kultur: Andreas Segl</li>
<li> Politische Bildung: Marc Großjean</li>
<li> PR (Homepage etc.): Kathrin Staats</li>
<li> Publikationen: Ulla Remmerssen und Alexander Marth</li>
<li> Recht: Désirée Kraemer</li>
<li> Sport: Leo Stynen</li>
<li> Studienfinanzierung: Daniel Koster</li>
<li> Studienqualität: Melanie Manusch</li>
<li> Unifilm: Filip Slavchev</li>
</ul>
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