Erstellt von Arno Malburg am 8. November 2009
Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität fehlen
Die Landeselterninitiative für Bildung begrüßt im Bildungsprogramm den durchgängig erkennbaren Ansatz zu mehr individueller Förderung an den Schulen. Sie kritisiert aber, dass anders als bei den Grundschulen eine Differenzierung und Individualisierung des Lernens bei den weiterführenden Schulen nicht vorgesehen ist und Förderung dort nur “außerhalb des regulären Pflichtunterrichts” angeboten werden soll. Gerade an den weiterführenden Schulen, insbesondere den Gymnasien, muss es Pflichtfach für Lehrer werden, die Kinder nach ihrem individuellen Lern- und Leistungsvermögen zu fördern und fordern. So hat die Erfolgsgeschichte Finnlands begonnen. Weiterlesen »
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Erstellt von Arno Malburg am 26. Oktober 2009
Ausweitung des Französisch-Unterrichts geht an der Realität vorbei
Saarländische Kinder sollen nach den Vorstellungen der künftigen Jamaika-Regierungskoalition bereits ab dem ersten Grundschuljahr Französisch lernen. Der derzeit noch Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Klaus Kessler, nannte dies als Ziel der künftigen schwarz-gelb-grünen Bildungspolitik. Kessler ist bildungspolitischer Sprecher der Saar-Grünen und gilt als Kandidat für das Amt des Bildungsministers im Jamaika-Kabinett. Weiterlesen »
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Erstellt von Arno Malburg am 10. Juli 2009
Mit den Schülerinnen und Schüler im Saarland hat am letzten Schultag vor den Ferien auch Ministerpräsident Peter Müller ein Zeugnis bekommen. Erteilt und (in Abwesenheit) überrreicht wurde ihm das Zeugnis von der Landeselterninitiative für Bildung. Die Noten fallen schlecht aus und die Landesregierung wird nach 10jähriger Amtszeit aufgrund ihrer mangelhaften Leistungen für die schulische Bildung “nicht versetzt”. Weiterlesen »
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